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Warum Entscheidungen treffen so schwer ist – und wie du es Dir leichter machst

  • sabrinasgoff
  • 21. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit
Frau steht in Maislabyrinth vor zwei möglichen Wegen, Entscheidung treffen

Wir treffen jeden Tag unzählige Entscheidungen. Manche klein, manche groß. Doch gerade die großen, wirklich wichtigen Entscheidungen fühlen sich oft schwer an – manchmal sogar lähmend. Warum ist das so? Und wie können wir lernen, leichter und klarer zu entscheiden?


Typische Denkfallen in Entscheidungsprozessen

Viele Menschen glauben, sie müssten nur "mehr nachdenken", um endlich zur richtigen Entscheidung zu kommen. Doch genau dieses "Verkopfen" führt häufig in mentale Schleifen. Typische Denkfallen sind:

  • Verlustangst: Wir fürchten, mit einer Entscheidung etwas anderes zu verlieren – und vermeiden es daher, überhaupt zu wählen.

  • Perfektionismus: Wir wollen die "perfekte Lösung" – doch die gibt es selten. Entscheidungen verlangen Mut zur Unvollkommenheit.

  • Falsche Alternativen: Oft denken wir nur in Schwarz-Weiß-Kategorien und übersehen kreative dritte Wege.

  • Soziale Erwartungen: Wir spüren den Druck von außen – Familie, Partner, Gesellschaft – und verlieren dabei unsere eigene Stimme.


Der Körper weiß oft mehr als der Kopf

Entscheidungen sind nicht nur kognitive Prozesse. Unser Körper reagiert schneller und oft klarer auf stimmige oder unstimmige Optionen. Leider haben wir verlernt, darauf zu hören.

Pferde können in diesem Prozess eine enorme Hilfe sein.


Wie Pferde in Entscheidungsprozessen helfen

Pferde reagieren unmittelbar auf unsere Körpersprache und unsere innere Haltung. Sie spiegeln, ob wir präsent, klar und entschlossen sind oder zögerlich, unsicher und innerlich gespalten. Das Feedback ist direkt, ehrlich und nie wertend.

  • Klarheit im Hier und Jetzt: Pferde leben im Moment. Das bringt uns zurück in die Gegenwart – raus aus dem Grübeln.

  • Stärkung der Intuition: Im Kontakt mit dem Pferd erleben wir, wie sich eine stimmige Entscheidung körperlich anfühlt.

  • Sichtbar machen von Ambivalenz: Zögert der Mensch, zögert das Pferd. Das macht innere Unklarheiten sichtbar – und bearbeitbar.


Beispiel aus dem Coaching

Eine Klientin stand vor der Entscheidung, ihren sicheren Job zu kündigen und sich selbstständig zu machen. Im Gespräch war sie voller Zweifel. Doch in der Übung mit dem Pferd wurde deutlich: Immer wenn sie an die Selbstständigkeit dachte, richtete sich ihre Körperhaltung auf, sie wurde klar, das Pferd folgte ihr wie selbstverständlich. Als sie an die Rückkehr in ihren Job dachte, wich das Pferd zurück.

"Ich habe es im ganzen Körper gespürt, was ich wirklich will", sagte sie anschließend.


Fazit

Entscheidungen treffen ist kein rein rationaler Akt. Es braucht Verbindung zu sich selbst, zum eigenen Körper und zur inneren Klarheit. Pferde helfen uns, diese Verbindung wiederzufinden.

Wenn du gerade vor einer wichtigen Entscheidung stehst und Klarheit suchst: Pferdegestütztes Coaching kann dir helfen, den nächsten Schritt zu erkennen und zu gehen.


Da wir wissen, wie anstrengend es ist, sich ewig in Gedanken im Kreis zu drehen, gibt es unser Coaching-Paket "Entscheidungsfrieden!". In drei Sessions erlangst du endlich Klarheit! Finde hier mehr Informationen: Endlich Entscheidungsfrieden | Echt. Führen. Team.

 
 
 

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